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Beta Pressecheck 2026
RR X-PRO - XTrainer - RX MY 2026
RedStag, Rohr im Gebirge
Beta hat im Juni 2025 seinen kompletten neuen Modelljahrgang 2026 für die flotte und spaßige Offroadbewegung auf zwei Rädern vorgestellt. "Vorgestellt" heißt in dem Fall, die selbstgemachten Fotos, die technischen Daten und seinen eigenen Pressetext mit den Neuerungen der Bikes an die Presse verteilt.
Sehen und Lesen ist das eine, selbst Anfassen und Erfahren etwas ganz anderes. Deswegen hat Beta heute, am 03.07.2025, nachgelegt und die internationale Presse zusammen mit einigen Importeuren nach Rohr im Gebirge in Österreich eingeladen, damit sie genau das tun können.

Alle Bikes am Start, schön ordentlich aufgereiht, links die RX, dann viele RR XPRO und rechts die XTrainer
Die gesamte Palette der neuen Sportgeräte für die flotte Offroadunterunterhaltung ist am Start: Der neue XTrainer, die neuen RR XPRO und natürlich auch die RX, die Motocrosser aus eigenem Haus. Das neue Highlight, die RX 350 2T darf selbstverständlich nicht fehlen.

Die Begrüßung und Einweisung in den Tag erfolgt in gewohnter Weise durch Betas Urgestein Frank Schroeder. Die wichtigsten Vertreter für den deutschen und österreichischen Markt sind als Veranstalter natürlich auch dabei.
Von links nach rechts: Patrick Irmscher (Gebietsverkaufsleiter Osten Deutschland), Frank Schroeder, Dustin Rörig (Gebietsverkaufsleiter Westen Deutschland), Philipp Bertl (Verkaufsleiter Österreich)
Auf BetaBikes.de wurde für die Besucher unserer Fanwebseite die Teilnahme an der tollen Veranstaltung verlost. Der glückliche Gewinner Alpscout durfte wie alle anderen fahren, was zur Verfügung stand.

Alpscout, der glückliche Gewinner der Teilnahmeverlosung auf BetaBikes.de
Welches Motorrad bei den Testern besonders beliebt war und welche Neuerungen am meisten eingeschlagen sein könnten, könnt ihr in der gedruckten oder digitalen Presse in Kürze sicherlich nachverfolgen.
Das ein oder andere YouTube Filmchen wird es zu dem Event bestimmt auch geben. Ich habe für euch jedenfalls eifrig draufgehalten.
Wie das in meinen bewegten Bildern bei Betas neuen Sportbikes RR X-PRO, XTtrainer und RX aussieht, könnt ihr hier und auf YouTube sehen.
Viel Spaß
Euer admin

Beta RX 350 2T MY 2026

Beta RX 350 2T MY 2026

XTrainer 300 MY 2026

RR XPRO My 2026 im Einsatz



RX 350 2T MY 2026 im Einsatz

Betas Sportgeräte - mit Sicherheit keine Einbahnstraße und auf alle Fälle auf dem Weg nach oben... ;-)

RedStag in Rohr im Gebirge - Nach Ausssage des Betreibers, das größte Endurogelände in Europa
Einen Hirsch hat heute keiner gesehen...

Kleine Physiknachhilfe
Oje, Physik. Albert Einstein und komplexe Theorie! Kein Bock auf Schule?
Keine Angst, Relativitätstheorien können auch sehr verständlich und für jeden nachvollziehbar sein.
Ein paar Kästen Bier, drei Betas und die Relativitätstheorie
Nehmen wir einmal an...
Ein Motorradfahrer hat sein bisheriges Motorradleben auf einem ein- oder zweizylindrigen Mittelklassemotorrad, vielleicht einer Enduro oder einer Supermoto verbracht. Er glaubt, sein Glück auf Rädern gefunden zu haben. Er könnte sich wundern...

Aprilia SMV 750 Dorsoduro (Hintergrund) und Alp 4.0, beide im BetaBikes.de Trimm
Locker, mit einem Lächeln auf den Lippen kurvt er beschwingt über kleine Landstraßen. Man braucht kein Superbike, um flott von Kurve zu Kurve zu surfen. Die 180 bis 200 Kilogramm seines Bikes machen Laune. So handlich und direkt, denkt er.
Als er eines Tages auf einem schnuckeligen Sträßchen auf ein seltenes, ihm ungewohntes 27 PS Moped trifft, kommt er allerdings ins Grübeln. Er darf mal fahren und hat die Gelegenheit, eine der letzten, luftgefühlten Enduros zu bewegen. Die Maschine ist um das Gewicht von zwei bis drei Kästen Bier leichter als seine eigene (schleppt die mal gleichzeitig, sind ganz schön schwer). Er sitzt auf einer Alp 4.0 und freut sich über eine schöne Alltagsenduro, die auf Nebenstraßen richtig Spaß macht und dort dank ihres Gewichtsvorteils locker mit seinem bisherigen, viel stärkeren Bike mithalten kann. Auch offroad macht die Alp eine gute Figur und ist zudem mega robust. Jeder Feld- oder Wiesenweg bringt Abwechslung ins Motorradleben. Mit ein bisschen Eingewöhnung dürfen diese Exkurse gerne auch kniffliger und abenteuerlicher werden. Nach ein paar Geländeeinlagen würde unser Motorradfahrer sein eigenes Schwergewicht nicht mehr ernsthaft als Enduro bezeichnen.
Dass man außerdem mit der 4.0 sogar zu zweit in den Urlaub bummeln kann, macht sie komplett zum Allzweckfahrzeug, zur Alp (All Purpose Bike). So easy kann Motorradfahren sein!
Stellen wir uns vor, derselbe Biker ist tagsdrauf erneut umgestiegen. Heute fährt er mit dem Moped seines Kumpels, das nochmals um das Gewicht von zwei Kästen Bier leichter ist. Des Kumpels Moped ist eine Alp 200 und unser Mann fragt sich schon wieder, warum denn die Enduro gestern, die Alp 4.0, so schwer sein musste. Mit diesem motorisierten Fahrrad geht ja alles noch viel leichter und problemloser. Er freut sich erst recht über jeden Singletrail und lupft immer wieder mal das Vorderrad.
Dass die 200er nicht viel mehr als halb so viel Leistung hat wie die 4.0, ist ihm bei den ersten, spaßigen Offroadeinlagen gar nicht aufgefallen. Im Gegenteil, das Klettergerät kommt ihm viel agiler und beweglicher vor und ist es auch. Die Alp 200 ist zudem genauso robust, Schrauber freundlich und mit langen Wartungsintervallen versehen, hier scheint das Paradies der Offroadwelt gefunden zu sein. Wandertouren sind genauso möglich wie leichte Trialeinlagen und im Urlaub zum Strand mit Freundin hintendrauf geht auch, das passt!
Alp 200 in BetaBikes.de-Ausführung
Wer nach so viel Bierkästen, damit´s nicht böse endet, auf Malz umgestiegen ist und bei seinem fahrbaren Untersatz nochmal zwei Kästen gewichtsmäßig ablegt, landet in der Gewichtsklasse der Fliegengewichte, den Trialern, also z.B. Betas EVO 300 4T und kriegt große Augen.
EVO R2 in BetaBikes.de-Wanderversion
Größere Bodenfreiheit und trotzdem niedrigerer Schwerpunkt als die Alp 200 lassen schon beim Rangieren erahnen, wozu dieses Motorrad fähig sein könnte. Im Gelände Grip ohne Ende und wo eben die Alp 200 noch zum Drehen auf dem Kanaldeckel einludt, fährt die EVO gefühlt Slalom in deren Wendekreis. Die ersten EVO-Meter zeigen ganz deutlich, was Leistungsgewicht wirklich bedeutet. Vorderrad anheben durch bloßes Denken, mit diesem Moped scheint´s zu gehen. Kein Wunder, dass wahre Könner auf die Idee kommen, wettbewerbsmäßig mit dem Federgewicht von Hindernis zu Hindernis zu springen. Im Offroadhimmel angekommen!? Könnte sein, oder? Beim Umsteigen von der EVO zurück auf die kleine Alp mutiert die Alp jedenfalls bereits im Stand zur schweren Langstreckenenduro. Gibt´s doch gar nicht, die war doch gerade eben noch so leicht.

Drei Bikes, drei Gewichtsklassen, dreimal Spaß
Verstanden was "relativ" bedeutet? Was als locker und leicht empfunden wird, kann ein paar Momente später als schwerer Brocken angesehen werden. Kurios, oder?
Also besser, weil leichter und unbeschwerter? Wird denn wirklich alles besser, wenn das Motorrad immer leichter wird?
Natürlich nicht. Die Einschätzung, was gut und was besser ist, ändert sich sobald das Ziel, die Aufgabe, eine andere ist. Mit der EVO auf Urlaubstour? Geht gar nicht. Mit der Alp 200 weite Strecken auf der Straße? Lass das lieber.
Sprünge, Tricks und Kunststücke sind das eine, Wandertouren mit Klettereinlagen oder große Touren, vielleicht sogar zu zweit, off- und onroad etwas ganz anderes.
Ist eben alles relativ.
Es kommt darauf an, was man in seiner motorisierten Freizeit am liebsten macht.
Damit aus blanker Theorie genussvolle Praxis werden kann, müsst ihr es nur ausprobieren und entscheiden, was ihr wollt.
In diesem Sinne, genießt euer Motorrad.
Betas Powerbikes haben wir jetzt noch gar nicht einsortiert.
Die werden den ganzen Relativitätskram wieder auf den Kopf stellen, oder?

RR 2017 - Ich weiß, wo das Foto aufgenommen wurde...
... testet auch ruhig einmal etwas Neues.
Spaßquelle Florenz
Ich könnte es eine ganze Weile aushalten auf meinem bequemen Campingstuhl. Jeden Samstagabend nach einer ausgedehnten Ausfahrt und anschließendem Putzwahnsinn, ein kühles Getränk in der Hand schweift mein Blick über mein Hobbygerät...

Noch ganz andere Perspektiven bieten sich bei einer Runde durch die Hallen, in denen unsere Betas zusammengebaut werden. Allein die Tatsache, dass von jedem Anbauteil nicht eines am Montageband liegt, sondern ein ganzer Container oder vollgepackter Rollwagen, wirkt irgendwie spektakulär oder auch paradiesisch.

Beim Vorbeischlendern an einer Produktionsstraße, Station für Station, wird aus einem nackten Rahmen, Schritt für Schritt, ein ganzes Motorrad. Alles geschieht völlig ohne Hektik und sieht ganz einfach aus. Scheint auch wirklich Spaß zu machen.
| Zum Vergrößern auf die Bilder klicken | |
Ich habe für euch einige Eindrücke von meinem Werksbesuch 2014 festgehalten, weitere Worte spare ich mir. Fahrt doch auch mal hin. Einige Händler, wie bspw. fennek-tours, organisieren solche Werksbesichtigungen für euch.





Ganz nah am Paradies...
Hügel an Hügel, ein ockerfarbenes, landestypisches Anwesen obendrauf, dazu Zypressen auf jedem Buckel, viel Grün und blauer Himmel: die Toskana. Baldrian für die Seele und für manch einen für sich alleine genommen schon paradiesisch.
Viele Erfindungen wurden hier bereits vor langer Zeit gemacht, man denke nur daran, was Leonardi aus Vinci sich so alles ausgedacht hat.
In der Nähe von Florenz, dem Zentrum der Toskana, liegt die Geburtsstätte unserer Betas, in Rignano sull´Arno. Ist schon ein tolles Gefühl, die Quelle unseres zweirädrigen Vergnügens besichtigen zu können. Dort, im Tal des Arno, sieht es trotz verstreut liegender Industrie- und Gewerbegebäude nach Urlaub und Erholung aus. Mitten im Grünen empfängt uns der dunkel verglaste Bürobereich von Beta mit den dahinter liegenden Montagehallen. Modern sieht er aus, richtig schick, dennoch vermisse ich Beta-Fahnen und mindestens ein oder zwei Betas vor dem Eingang. Sind wir überhaupt richtig hier?
Die Eingangshalle schafft Klarheit. Viele Glanzlichter aus Betas Vergangenheit sorgen für das erste emotionale Hoch. Auch wenn keins der Fahrräder des 1904 als Fahrradhersteller gegründeten Unternehmens dabei ist, trägt das älteste Modell eindeutig die Wurzeln des Ursprungs in sich. Straßen- und Geländemaschinen, Trialer und sogar eine Paris-Dakar Variante zieren den Eingangsbereich der Firma. Die Augen der mit mir hier versammelten Beta-Importeure kriegen einen leuchtenden Glanz. Frank Schroeder, das personalisierte Servicecenter für mehr als den deutschsprachigen Raum wird uns gleich auf englisch durch die heiligen Hallen führen, Veronica aus der Vertriebsabwicklung wird viel Mühe haben, die Truppe in den Fabrikhallen zusammen zu halten.
120 Mitarbeiter produzieren hier 30 verschiedene Beta-Modelle, jährlich zwischen 12 und 15 Tausend Stück, die anschließend nach dem letzten Check in die ganze Welt entlassen werden. Australien, Neuseeland und Südafrika sind dabei, alles Traumziele, ohne Probleme bei der Streckenwahl für Enduros. Die meisten Betas bleiben allerdings europäisch. Deutschland, Italien, Spanien und Frankeich sind die Kernländer, Osteuropa zieht nach. Die Jungs aus Slowenien, Kroatien und der tschechischen Republik sind genauso Feuer und Flammne für die italienischen Bikes. Jetzt soll es aber endlich richtig losgehen, wir wollen alle ganz nah ran...
Wir starten die Factory Tour im Ersatzteillager. Brems- und Ölleitungen, Kupplungszüge und alles andere, was wir für unsere aktuellen oder gut eingefahrenen BetaBikes brauchen, liegt hier gut sortiert auf viele Regale verteilt. Eingehende Bestellungen werden von Hand gepackt. Hochautomatisierte Lagerroboter, wie ich sie in der Autoindustrie gesehen habe, arbeiten hier nicht, dafür ist Beta viel zu klein. Macht gar nichts, wirkt ja so auch viel menschlicher. Beim Gang vorbei an der Konstruktionsabteilung bittet Mauricio um ein Bild. Bitteschön, einer der Männer, die unsere Betas computergerecht festhalten. Die Büros auf der anderes Seite des Flures interessieren uns ganz besonders. Die Türen bleiben für uns aber fest verschlossen. Die Entwicklungsabteilung, ohne Türgriff! Trotz der aktuellen Präsentation des 2014er RR Jahrgangs, hätten wir schon gerne gewußt, was die Italiener für übermorgen in der Pipeline haben. Wie man hier sieht, haben das andere mit Gewalt versucht...
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Als wir den Bürobereich verlassen, hören wir förmlich die Motoren brummen. Es läuft zwar keiner, aber wir befinden uns jetzt in der großen Montagehalle. Unser Pulsschlag ist leicht erhöht. Auf einer der Montagestraßen läßt sich gerade von Station zu Station die "Geburt" einer RR 125 LC verfolgen. Das kleine neue Motorrad hatte mich tags zuvor bei der Modellpräsentation der 2014er Enduros echt begeistert. Der schwarze Rahmen bekommt nach und nach Motor, Aggregate, Gabel und alles weitere anmontiert bis am Ende der Montagestrecke die komplette Enduro steht. Nach dem gleichen Prinzip werden alle Modelle je nach Bedarf gefertigt.
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Überall stehen Kisten, gefüllt mit Anbauteilen und warten darauf, geleert zu werden. Die komplette Mannschaft trägt blaue Beta-Factory-Shirts, wirkt hochkonzentriert und gut gelaunt. Warum auch nicht? Wenn man schon arbeiten muß, warum nicht in der Toskana und dann auch noch an unseren Lieblingsspielzeugen.
Dort ein Regal mit Motoren, hier ein Ständer mit vormontierten Rädern, um die Ecke eine Kiste mit Luftfiltergehäusen oder schwarzen Kunststofftanks. Alles steht an der Stelle, an der es gebraucht oder gleich für den Einbau abgeholt wird. Was würde man wohl tun, wenn man sich hier frei bedienen dürfte?
Am anderen Ende dieser Halle reihen sich fertig montierte Bikes, sortiert nach Modellen und warten auf den Versand.
Die fast komplett montierten Bikes werden in Holzkisten verpackt und so gut geschützt für den Versand vorbereitet. Wird da nicht gerade DanyMcs neue RR 300 in die Kiste gesteckt?
Auf alle Fälle habe ich hier den Betanisto gefasst, der die im Forum diskutierten, ominösen Holzlenker montiert.
Wer hier glaubt, gerade durchs Motorradparadies zu wandeln, findet sich in der nächsten Halle regelrecht im Beta-Himmel wider. Zu Hunderten stehen sie hier und warten auf ihre Containerverpackung für den Transport in die ganze Welt. So viele Betas auf einem Fleck werde ich wohl an keiner anderen Stelle wiedersehen. Wie gefällt euch das Beta-Meer?
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Veronica muss mich fast aus der Halle drängen. Ich kriege den Finger kaum vom Auslöser, so aufgeregt bin ich. Einen schönen Spannungsbogen hat sich Frank für unsere Beta-Tour ausgedacht, oder folgt unsere Runde einfach dem von geschickten Kaufleuten optimierten, prozessbedingtem Fabrikablauf? Mein Vorschlag, genau an dieser Stelle zu Mittag zu essen, wird jedenfalls leider nicht weiter verfolgt.
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Große Tore ins Freie machen bei Bestellungen den Abtransport per LKW leicht. Ein kleines Offroad-Testgelände für Enduros und Trialer direkt vor den Hallen runden die praktischen Werksbestandteile ab.
Zur Vervollständigung des Geschäftsablaufes werfen wir noch einen kurzen Blick in die Vertriebsabwicklung und den Marketingbereich. Ja, ist schon klar, um dauerhaft erfolgreich im Motorradmarkt bestehen zu können, reicht es natürlich nicht, begeisternde Bikes zu bauen. Es gehören genauso weitblickende Kaufleute und geschickte Vertriebs- und Marketingarbeit dazu, damit wir auch in 20 Jahren unsere ganz besonderen BetaBikes kaufen können. Wie schwer so etwas ist, kann man bspw. an der deutschen Marke Mz sehen, die noch bis in die 80er Jahre reihenweise internationale Enduropokale abräumen konnte und heute praktisch nicht mehr existiert.
Hoffen wir, dass die Beta-Werker um ihren Boss Lapo Bianchi das Schiff weiterhin so gut schaukeln wie bisher.
Wenn ihr die Chance habt, das Werk zu besichtigen, dann nutzt sie. Das wird euch sicherlich genau wie mich auf das nächste Level eurer Beta-Emotionen hieven.
Dies ist mein Werksreport. Hier gibt´s den englischsprachigen factory report von Gary Franks aus dem "Enduro World Magazine"
Das Beta-Ratespiel für Spezialisten
Richtige Beta-Kenner brauchen nicht viel um ein Beta-Modell zu entlarven. Ich hätte es nicht rausgekriegt, die Jungs hier schon.
Ihr könnt alle Rätsel noch einmal raten. Klickt zunächst auf das schwarze Punktbild, schaut es euch an und ratet, dann klickt ihr auf den Namen desjenigen, der es gelöst hat und ihr seht die Auflösung.
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Platz für das nächste |
Viel Spaß und macht doch beim nächsten Rätsel mit, hier.
Die Beta mal so richtig laufen lassen! Für kleines Geld den ganzen Tag austoben. Hier entsteht eine Übersicht über Endurostrecken und Trialgelände in Deutschland und Österreich. Mit Zusatzinfos und dem Link zum Betreiber.
| Betreiberlogo | Streckenbeschreibung | Kontakt |
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Beispielbeschreibung: Hügeliges Gelände, Sand und fester Boden, Streckenlänge 800m, Trialgelände ebenfalls vorhanden, Bewirtung |
04711 Testhausen Musterweg 112 |
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Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Nach einer schönen Tour sich gemütlich ausruhen, gut schlafen und für den nächsten Tag erholen. Den nächsten Motorradurlaub von zu Hause aus planen. Eine Übernachtung an der Endurostrecke gewünscht?
Hier entsteht eine Übersicht über Unterkünfte, die ihr in eure Planung einbeziehen könnt.
| Logo/Link | Angebotsbeschreibung | Kontakt |
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Platz für euer Angebot Beispielbeschreibung: komfortable Einzel-und Doppelzimmer, ideale Ausgangsbasis für Endurotourenn, Waschgelegenheit für Motorräder |
Hotel zur Sonne Musterweg 112 |
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Angebotspalette | Kontakt |
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RR-Motorradtechnik UG |
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